EXECUTIVE MODUS

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12 TAKTIKEN FÜR MEHR FÜHRUNGSWIRKUNG

von Stefan Wachtel

 

Schon mit seinem Vorgängertitel „Sei nicht authentisch!“ (Plassen Verlag, 2014) lieferte Stefan Wachtel eine echte Provokation. Er öffnete die Augen für eine professionelle und ehrliche Art, Authentizität und Rolle übereinzubringen und machte klar, dass es keinesfalls reicht, einfach nur man selbst zu sein. Im Gegenteil. Wir alle müssen liefern: in der Wirtschaft, in der Politik, im Top-Management, am Arbeitsplatz. Innerhalb von nur zwei Jahren hat das Buch dafür gesorgt, dass der Verdacht gegen allzu Selbstbezogen-Authentisches – und das Bekenntnis zu Rollen – Gemeingut geworden ist. Die Diskussion über Authentizität im Business gäbe es kaum ohne Stefan Wachtel.

Auch die These seines neuen Titels „Executive Modus“ könnte wieder einen ähnlich starken Effekt erzeugen. Wachtel postuliert rund um seine „12 Taktiken für mehr Führungswirkung“ einen Wirkungszustand, in den sich Spitzenmanager bringen müssen. Denn hinter guter Führung nach innen und außen steht nicht zufälliges Handeln. Dahinter stehen auch keine Naturtalente, die einfach mittels persönlicher Begabung eine höhere Wirkung erzielen. Ganz im Gegenteil: Der Executive Modus ist höchst systematisch. Diese Systematik lässt sich erarbeiten und lernen, und Stefan Wachtel liefert hier bei Weitem mehr als einfach eine Tüte voller Führungstipps.

Wechseln Sie den Modus

Was in Ihrer Managementarbeit bis jetzt aus dem Bauch kam, braucht für die nächste Stufe eine professionelle Methode. Denn dort, wo Sie hin wollen, werden nicht nur die Aktentaschen dünner, auch die Reden und Antworten werden politischer, heikler, oft einfach nur allgemeiner. Wer diesen Schritt nach oben geht, braucht ein verändertes Mindset und neue Kompetenzen. Für eine wirklich hohe Führungswirkung müssen Sie vom Expertenmodus in den Executive Modus wechseln.

Dieser Modus geht über das tägliche Managen hinaus und strebt nach mehr Effekt. Erfolgreiche Leader können fast automatisch in diesen Modus umschalten, wenn es ganz plötzlich drauf ankommt. Der Executive Modus verlangt keine logische Wahrheitssuche. Er sucht sein Ziel immer in der Wirkung. Dafür braucht es Klarheit über die Rolle, ein feines Gespür für Beziehungen, viel taktisches Geschick und erlernte Methoden und Strategien.

Nichts auf der Welt fliegt einfach los

Wer jemals gesehen und gehört hat, wie jemand spricht und auftritt, der eine Ausnahmewirkung erreicht, wird sich vielleicht fragen, wie genau dieses „Wirkungscharisma“ funktioniert. Dieses Phänomen seziert der Autor, packt es in zwölf praktische Taktiken und sagt Ihnen, wie auch Sie dahin kommen. So viel schon jetzt: Es geht um eine grundsätzlich andere Art aufzutreten, zu argumentieren, sich zu präsentieren und zu sprechen. Und das ist mit Talent oder Charisma allein nicht zu erklären oder zu schaffen. Eine wirkungsvolle Kommunikation ist Voraussetzung, um beruflich Karriere zu machen, um „Flughöhe“ erreichen zu können und diese auch zu halten. Doch nichts auf der Welt fliegt einfach so los. Sie müssen ihm Flughöhe verpassen.

Executive Modus: Plädoyer für mehr Leuchtkraft

Wachtels neues Buch ist teilweise mündlich entstanden, aus Vorträgen transkribiert. Deshalb ist es kurzsätziger, mit höherem Tempo. „Executive Modus“ ist ein Plädoyer für mehr Leuchtkraft – und gegen das Graumäusige des Managens und Führens, gerade hier bei uns im deutschsprachigen Raum. Es wendet sich ausdrücklich gegen überkommene Curricula des Managementtrainings, gegen althergebrachte Rhetorikregularien oder gängige Persönlichkeitsinstrumente, die mit ihrem Wirrwarr an Führungstypen mehr Konfusion als Klarheit stiften. Das Buch eröffnet einen anderen Blick auf Leadership und liefert ein System, das Führung nach innen und außen ordnet, strukturiert und vor allem nachhaltig verankert. Denn Führung braucht Wirkung. Führung braucht den Executive Modus!

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Inhalt des Buches

Das Prinzip Wirkung

„Als Managerin oder Manager müssen Sie in einer wirkungsvollen Weise auf die Dinge schauen und in der richtigen Weise darüber reden. Sie müssen die Herzen und Seelen ansprechen – und manchmal auch Stimmung machen.“

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Vom Experten zum Executive: Zwölf Taktiken für mehr Wirkung

„Wer die Wirkung erhöhen will, muss die Methode wechseln, und zwar ganz grundsätzlich. Wer das auch noch attraktiv und originell macht, hat einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil!“

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Der X-Punkt: Ende des Executive Modus

„Alle im Executive Modus lernen weiter. Bis zu diesem einen Punkt, an dem das Lernen nachlässt. Es ist der Punkt, an dem jemand einfach nur Opfer seines Egos wird – und an dem entschieden wird, ob er weiter an der Spitze bleibt.“

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Soundbites aus "Executive Modus"

Über Führungswirkung:

„Es gibt keine gute Führung ohne guten Auftritt.“

„Es ist Zeit für ein Plädoyer für mehr Leuchtkraft – und gegen das Graumäusige des deutschsprachigen Managens und Führens.“

 

Über Wirkung und „Flughöhe“:

„Wer die Schrauben aufzeigt, aus denen das neue Produkt konstruiert wird, wer die 21 Charts gefüllt hat, die die neue Strategie zeigen, das Haus zeigt mit den sieben Säulen, kann vielleicht Wirkung erzeugen. Wer sagt, warum das so ist, tut das bestimmt.“

 

Ein Plädoyer für Qualifikation:

Über Vorstandscoaching und Medientraining: „An jeder Volkshochschule geht es qualifizierter zu.“

„Es gibt keine Körpersprache.“ „Jede Sprache bräuchte eine Semantik, und eine Grammatik; das gibt unser Körper nicht her.“

„Schlagfertigkeit gehört nicht in den Kanon des Executive Modus.“

 

Über Executive Rhetorik:

„Wo Rhetorik verpönt ist, wird sie eher nicht ausgeübt, oft nicht einmal geübt. Wozu auch?“

„Deutschsprachig erzogene Experten, die Manager werden, tun sich ohnehin schwer mit rhetorischer Kraft. Sie sind ja fachlich gut.“

„Wie die Deutschen Mobiltelefone gebaut haben, so kommunizieren sie manchmal: überfunktional, sperrig, und langsam. Mit dem Ergebnis bleibt man in der Tür hängen.“

„Executive Communication, oder Führungskommunikation, ist durch und durch rhetorisch.“

„Reden Sie weiblicher!“

„Rhetoriktrainings von Frauen für Frauen sind so sinnlos wie Rhetorik von Rothaarigen für Rothaarige.“

 

Über Authentizität:

„Vielleicht geht es gar nicht darum, ehrlich zu sich selbst zu sein. Vielleicht ist es besser, ehrlich zu anderen zu sein.“

„True-to-selfer verlieren.“

Autor

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Der Executive Coach

„Einer der Gurus in den Chefetagen“ (Focus)

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Es gibt nicht viele, die Spitzenmanager so effizient in ihrer Wirkung nach vorn bringen wie Stefan Wachtel (BILANZ). Er ist einer der Leading Coaches of the World® und seit 1996 bei ExpertExecutive in Frankfurt am Main im Einsatz. Stefan Wachtel trainiert als Executive Coach internationale Spitzenmanager aus Wirtschaft, Öffentlichkeit und Sport. Der erfolgreiche Sachbuchautor bereitet deren Auftritte vor, intern und extern, in Rede und Antwort, einzeln und in Board-Workshops. Zu seinen Klienten gehören 17 der DAX-30-Konzerne. Außerdem ist Stefan Wachtel spezialisiert auf die Begleitung von Präsentationen und Keynotes bei wichtigen internationalen Meetings, wie beispielsweise den TED-Talks, den Noah Conferences oder den Digital-Life-Design-Konferenzen. Mehr als sieben Jahre hat er professionelle Moderatorencoachings durchgeführt, unter anderem für ARD und ZDF, und mehr als drei Jahre Ansagentraining für Piloten.

Stefan Wachtel ist Laudator und Initiator des Preises „Bester Manager-Auftritt 2016“, der in diesem Jahr zum ersten Mal verliehen wurde und Auftritte im „Executive Modus“ prämiert. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Der Redner

„Wachtel kann gut erzählen und kommt auf den Punkt“ (DIE ZEIT).

Als einer der renommiertesten Vortragsredner auf Führungskräftetagungen steht Stefan Wachtel mit seinen Kernthemen auf der Bühne. Wachtel redet, und vor allem antwortet er – zu Führungswirkung. Er spricht natürlich zu seinem neuen Buch mit der Keynote „Executive Modus! 12 Prinzipien der Führungswirkung nach innen und außen“. „The Authenticity Paradox! Wie sich Spitzenmanager auf Auftritte vorbereiten“ ist eine weitere Keynote von ihm. Für Extended Boards oder Nachwuchs-Kreise gestaltet er spezielle Kaminabende. In diesem exklusiven Dialog-Format bietet er einen Initialvortrag mit Videobeispielen und Diskussion.

Der Autor

Der promovierte Sprechwissenschaftler ist gefragter Experte im TV – unter anderem bei den Bundestagswahlen. Er ist fester Kolumnist bei dem renommierten Wirtschaftsmagazin BILANZ und einer der „Meinungsmacher“ des manager magazins. „Executive Modus“ ist sein neuntes Buch.

 

wikipedia-logo    Stefan Wachtel auf Wikipedia

 

Publikationen:

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Stefan Wachtel: „Sei nicht authentisch! Warum klug manchmal besser ist als echt“ , Plassen Verlag, 2014, ISBN 978-3864702181

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Stefan Wachtel: „Schreiben fürs Hören: Trainingstexte, Regeln und Methoden“ , 5. überarbeitete Auflage 2013, UVK Verlag, ISBN 978-3867644358

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Stefan Wachtel: „Sprechen und Moderieren in Hörfunk und Fernsehen“ , 6. überarbeitete Auflage 2009, UVK Verlag, ISBN 978-3867641791

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Stefan Wachtel und Martin Ordolff: „Texten für TV“ , 4. überarbeitete Auflage 2014, UVK Verlag, ISBN 978-3867644365

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Corporate Speaking“ , InnoVatio Verlag, 2004, ISBN 978-3906501482

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Stefan Wachtel: „Rhetorik und Public Relations“ , Gerling Akademie Verlag, 2003, ISBN 978-3932425585

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Stefan Wachtel: „Überzeugen vor Mikrofon und Kamera“ , Campus Verlag, 1999, ISBN 978-3593361840

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Nina Ruge und Stefan Wachtel (Hrsg.): „Achtung Aufnahme! Erfolgsgeheimnisse prominenter Fernsehmoderatoren“ , Econ Verlag, 1997, ISBN 978-3430178723

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